hong kong and macau

Manchmal fühlen wir uns wie in der Fernsehsendung Einfach/Luxuriös. Nur wechseln wir uns mit einfachen und luxuriösen Umgebungen ab. Am eindrücklichsten war dieser Wechsel in Macao, einer ehemaligen portugisieschen Kolonie mit vielen Casinos, welche mehr Umsatz generieren als Las Vegas.

Die ständigen Verdauungsprobleme sind endlich überwunden. Frau Doktor Christen hat dem Herr Doktor Stalder ein Antibiotika verschrieben. Diese 45 Rappen-Investition hat sich vollumfänglich gelohnt. Die ehemalige Vegetarier hatten ziemlichen Nachholbedarf, was feines Essen anbelangt. In Hong Kong haben wir in einer Mahlzeit frischen Hummer, Krebse, Tintenfische und Muscheln verspiesen. In Macao stiessen wir zufälligerweise auf das längste Buffet Asiens (70 Meter lang). Wir probierten japanisches, mongolisches und indisches Rind, zartestes Rib Eye Steak, spanischen Rohschinken, Sushi, ganze Shrimps, Wonton mit Shrimp, Tikka Lachs, halbrohen Thunfisch Salat, frittierte Austern und auch Schnecken in blauer Schale, in der Annahme, es seien “halbe” Muscheln. Das alles und vieles mehr für etwa 55 Franken pro Person. Nach diesem Essen haben wir dann auch den Sinn und Zweck von King Size Beds verstanden.

Am nächsten Tag bekamen wir dann endgültig Heimweh bei einem echten portugiesischen Apéro mit feinstem Wein, Oliven und Pata Negra (luftgetrocknetes Wildschwein).

Schlussendlich fühlten wir uns noch einmal wie Avatare, im Butterfly Interaction Center von MGM, siehe Fotos.

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